NEUES BUCH

Vorderseite 

„Du musst rauskommen, damit die Menschheit erfährt, wozu sie selbst imstande ist.“


Dieses sich selbst gegebene Versprechen, hat der im September 2019 im Alter von 106 Jahren verstorbene Holocaustüberlebende, Marko M. Feingold, gehalten. Über 70 Jahre leistete er geschichtliche Aufklärungsarbeit und schilderte in unzähligen Vorträgen, wie die staatliche Auslöschungspolitik und der millionenfache Massenmord der Nazis organisiert und durchgeführt wurden. Diese Erinnerungen an das Leid und Elend von Millionen Kindern, Frauen und Männern wach zu halten, war sein primäres Anliegen und Lebensinhalt.

Er, der unter furchtbaren Lebensbedingungen vier Konzentrationslager überlebte, war ein unermüdlicher Streiter gegen den Antisemitismus und alle menschenverachtenden Gesinnungen und Ideologien ein Leuchtturm für Humanismus und Toleranz.

Dieses Buch ist eine berührende Biographie über einen unvergleichlichen Zeitzeugen, der sein ganzes Leben dem Grundgedanken „Über die Unfassbarkeit“ zu erzählen“, gewidmet hat. Seine gesamte Familie, Verwandte und Schulfreunde wurden von den Nazis ermordet. Doch trotz seiner Erlebnisse mit dem abgrundtiefen Bösen hat er den Glauben an die guten Seiten des Menschen nicht verloren hat. Ihm zu Ehren habe ich dieses Buch geschrieben. Auch in der Hoffnung, dass es dazu beitragen wird, seine Erzählungen, Botschaften und Mahnungen wach zu halten.

Reaktionen und Meinungen zum Buch:

Österreichische Präsidentschaftskanzlei
Der Herr Bundespräsident lässt sich für das besonders gelungene Buch über Hofrat Marko Feingold sehr herzlich bedanken.

Mordechai Rodgold - Botschafter des Staates Israel in Wien
Ich habe Ihr Buch „Gott hat mir wohl geholfen“ mit Freude und Interesse gelesen.

Doris Bures - Zweite Präsidentin des Nationalrates
Danke für Ihr Engagement, das Vermächtnis von Marko Feingold lebendig zu halten.